Körpersprache

Das erste Axiom der Kommunikation von Paul Watzlawick lautet wie folgt:

Man kann nicht, nicht kommunizieren

(Paul Watzlawick)

Damit ist gemeint, dass sie immer kommunizieren, auch wenn sie nichts sagen. Dieses Axiom gilt nicht nur auf der Bühne wenn man eine Rede hält. Es gilt überall im Leben. Stellen Sie sich eine Frau vor die mit gesenktem Kopf im Wartezimmer sitzt. Was kommuniziert die junge Frau. Sie will ihre Ruhe haben und von niemanden angesprochen werden. Solche und ähnliche Beispiel kann man überall finden.

Für die Rhetorik bedeutet das, dass auch ihre Körpersprache von ihren Zuhörern wahrgenommen wird. Sie sehen ihre Hände in den Hosentaschen, sie sehen den schon einhundert mal gedrehten Kugelschreiber in ihren Händen und sie sehen ihren nervösen Stand mit den wippenden Füßen.

Ein gute Körpersprache in Rhetorik besteht aus vier Hauptelementen.

  • Gesichtsausdruck
  • Blickkontakt
  • Gestik
  • Ganzkörperbewegungen

 

Mit der richtigen Körpersprache wirken sie sicher, verstärken ihre Argumente,  erreichen ihr Publikum, werden authentisch und überzeugend.